Elbepaddeln

29.06.-01.07.

Am Freitag trafen wir uns 18 Uhr auf demWasserwanderrastplatz von Kanu Aktiv Tours in Königstein. Nach einer kurzen Willkommensrunde bauten wir die Zelte auf, machten Feuer und bereiteten das Abendessen vor. Kennlernspiele sowie Popcorn und Knüppelteig am Feuer waren weitere Inhalte des Abendprogramms.

Der Samstag begann mit frühem Aufstehen und noch vor dem Frühstück haben wir die Zelte und Rucksäcke zusammengepackt. Alle außer Tom und Ola sind zum Zug gelaufen und haben die S-Bahn um 9.10 Uhr nach Schmilka genommen, während unsere beiden Autofahrer mit den Lebensmitteln, Rucksäcken und Zelten nachgekommen sind. Die Boote wurden von Kanu Aktiv Tours beim Fähranleger Schmilka, rechte Seite, angeliefert, von uns beladen und nach einer kurzen Einweisung und Belehrung seitens Kanu Aktiv Tours schnappten wir uns Schwimmwesten und Paddel und starteten 10.30 Uhr unsere Bootsreise nach Dresden. Das Wetter klarte auf, der Regen hörte auf, die Stimmung war super. Erster Zwischenstopp war unser Übernachtungsplatz in Königstein, den wir gegen 13 Uhr nach 2,5 Stunden Fahrzeit erreicht hatten. Es wurde gebadet und Mittag gegessen und 14.30 Uhr ging es weiter mit dem Etappenziel Ruderverein 1872 e.V. in Pirna. Die zweite Hälfte des Paddeltages gestaltete sich ein wenig zäher. Die Kinder waren zum größten Teil schon recht ausgepowert oder unkonzentriert, alberten rum und waren schwerlich zum Mitpaddeln zu bewegen. Dennoch kamen wir gegen 19.00 Uhr in Pirna an und konnten auf der Wiese des Rudervereins hinter dem Restaurant „Bootshaus Zur Dolle“ unsere Zelte aufschlagen. Die Gaststätte spendierte uns heißen Tee und nach dem Abendbrot und einigen Frisbeerunden ging es wieder pünktlich 22.30 Uhr in die Kojen.

Am Sonntag sind wir wieder um 7.00 Uhr aufgestanden, die Müdigkeit war Manchen aufgrund einer unruhigen (Gewitter-)Nacht anzusehen. Die Kinder waren jedoch soweit alle fit und mit einem optimierten Bootepackverfahren legten wir schon gegen 9.45 Uhr vom Steg ab. Radebeul zu erreichen wurde fallen gelassen, man hätte zu viel von den Kindern verlangen müssen und es soll ja schließlich Spaß machen. Es ging also nur bis zum Fähranleger Johannstadt und die geringeren Tageskilometer erlaubten es uns in Zschachwitz ein Eis zu essen oder das Boot einfach mal treiben zu lassen. 500 Meter hinter dem Blauen Wunder wurde Mittagspause gemacht und danach das letzte kleine Stück bis kurz vor der Albertbrücke zurückgelegt. Kanu Aktiv Tours holte dort die Boote und die Eltern ihre Kinder ab.

Tom


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