Rückblick Jugendleiterschulung April 2016

Was mache ich bei einem Zeckenbiss? Wie gehe ich mit Konflikten in der Gruppe um? Was ist eigentlich das Jugendschutzgesetz und warum muss ich mich überhaupt mit solchen Dingen auseinandersetzen?

Auf unserer viertägigen Jugendleiterschulung im April 2016 wurden die zukünftigen Jugendgruppenleiter_innen aus NAJU, NABU, BUND und THW zu diesen und etlichen weiteren, spannenden Fragen geschult. Die Schulungsmodule Recht, Erste Hilfe, Pädagogik, Kindeswohlgefährdung, Demokratiebildung, und Finanzen verlangten allen zwar einiges an Konzentration ab, aber tolle Spiele (mit pädagogisch wertvollem Hintergrund) zwischendurch, gemütliche Lagerfeueratmosphäre und viele spannende wie lustige Gespräche (inklusive unglaublich schiefen Gesang) machten das lange Wochenende auf dem Dachsenberg zu einem unvergesslichen Erlebnis. Kulinarisch versorgt wurden wir dabei überzeugend lecker von der Catering-Crew des Umundu-Festivals.

Wir freuen uns schon auf die nächste Runde am letzten Augustwochenende 2016, an dem hoffentlich die Sonne noch mehr scheint und viele neue, motivierte Menschen mit uns gemeinsam diese erlebnisreiche Herausforderung annehmen möchten.

 

Juleica April 16


Heideherbst-Bericht

11.-13.09.15 Heideherbst und Fotocamp

Die Heideherbsttage, die wir 22 Naturschutz-Interessierten gemeinsam in der Dübener Heide erlebt haben, waren wirklich sehr informativ und wunderschön. Der Spätsommer hatte sich zudem von seiner besten Seite gezeigt.

Am Freitag ging es für uns mit Zug und Rad von Dresden aus in Richtung Westsachsen. Bereits auf der Fahrt ergaben sich erste interessante Kennenlerngespräche. In Doberschütz angekommen fuhren wir mit den Fahrrädern zum Zeltplatz nahe der renaturierten Flächen des Naturschutzgroßprojektes.

Für einen Ausflug war es leider zu spät geworden, sodass wir nach einem schönen gemeinsamen Abendessen in einer Lagerfeuerrunde mit Spielen und Gitarrenmusik den Abend ausklingen ließen.

Tatsächlich waren wir in den frühen Morgenstunden schon auf, um uns den Ausflug der Kraniche aus dem Moor sowie den Sonnenaufgang im Nebel anzuschauen. Die tolle Stimmung im Bruch und die Natureindrücke waren beeindruckend für alle Gruppenmitglieder!

Kranicheinflug

Am Vormittag brachen wir mit Proviant in der Tasche zu einer Wanderung an den nahegelegen Wiedervernässungsprojekten auf. Dirk Hofmann, unser Campleiter, der mit der Gegend schon lang vertraut ist, erzälte uns im Laufe der drei Tage eine Menge spannender Fakten über die Lebensräume Wald, Wiese und Moor im Naturpark Dübener Heide.

Zurück auf dem Campingplatz war am Nachmittag Freizeit angesagt. Doch am Abend machten wir uns erneut auf, um im Wildenhainer Bruch den Kranicheinflug und die röhrenden Hirsche zu beobachten. Die Temperaturen waren dabei angenehm mild und machten den Aufenthalt in einem modernen Kranich-Beobachtungsstand zum Highlight vieler Teilnehmer. Eine wunderschöne Atmosphäre! Als uns dann auch noch circa 80 Kraniche beim Einflug in den Bruch eine Schau boten, waren alle begeistert. Die restlichen Stunden des Tages rundeten erneut musikalische Einlagen und Lagerfeuer ab. Letztendlich war es ein ereignisreicher Tag mit vielen interessanten Informationen und lustigen Momenten!

Aussichtsplattform Kranicheinflug

Am Sonntag frühstückten wir noch gemeinsam und bauten dann die Zelte ab. Mit einer Feedbackrunde wurde das Programm beendet und wir begaben uns wieder mit Rad und Zug auf den Heimweg.

Es ist immer wieder schön, die Naturschutzjugend Sachsen auch mal in anderer Umgebung aktiv kennenzulernen und die Lebendigkeit dieser spüren können. Zudem bot das Camp Raum für inspierende Gespräche.

Insgesamt war es ein sehr gut organisierter, anregender Ausflug! Wir freuen uns schon auf ein gemeinsames Wiedersehen.


NAJUs die auf Kühe starren

Das Himmelfahrtcamp der Naturschutzjugend Sachsen in Affalter

Am 14.5.2015 war es wieder einmal soweit: Die Fahrräder wurden in die viel zu vollen Züge gequetscht und Frau und Maus obendrauf. Wie gut, dass unsere Verpflegung gemütlich im Leihwagen ins Erzgebirge geschippert wurde. Am Bahnhof in Lößnitz angekommen, wurde dann auch auch der letzten klar: Erzgebirge heißt, es geht bergauf! Unsere Unterkunft, die Naturherberge Affalter, betrieben durch Andreas Bochmann vom NABU Kreisverband Aue-Schwarzenberg, erwies sich als das perfekte Domizil für knapp 30 junge Menschen. Darunter viele neue Gesichter.

HIFA2015_1

Am ersten Tag galt es zunächst die Gegend zu erkunden. Auf dem Schieferlehrpfad begaben wir uns auf eine Reise zurück in der Geschichte und es fand sich auch so manches Amphibiengewässer und so bot sich die Gelegenheit die unterschiedlichen Kaulquappen von Grasfrosch und Erdkröte zu beobachten. Der Insektenlehrpfad führte die Teilnehmenden vorbei an blühenden Wiesen und alten Obstbäumen, zeigte aber auch auf, dass Rapsmonokulturen den Bienen mehr Schaden zufügen als zunächst vermutet. So mancher Geocache wurde ebenfalls entdeckt.

Freitags stand dann zunächst das Radfahren auf dem Programm: Bergab, dann bergauf, weiter bergauf und schon waren wir in Zschorlau angekommen und da waren sie auch schon: Die Schottischen Hochlandrinder. Matthias Scheffler vom Landschaftspflegeverband Westerzgebirge erklärte uns, warum man sich vor 20 Jahren, genau für diese Rasse entschieden hatte, um die erzgebirgischen Berghänge zu beweiden: Robust, zäh, an die kühlen, teils widrigen Wetterbedingungen im Mittelgebirge angepasst, zudem ruhig und geduldig, wie die Einwohner der Region Erzgebirge-Vogtland selbst.

HIFA2015_Rinder

Am Steinberg gab es dann für einige Enthusiasten die Möglichkeit, die Flora der Bergwiesen genauer unter die Lupe zu nehmen, während sich die anderen auf den Rückweg begaben um das wie immer leckere und wie immer vegetarische, wie immer gemeinsam zuzubereiten. Am späten Abend ging es dann mit dem Auenexperten Holger Lueg vom LfULG auf Nachtexkursion. Dabei entdeckten wir einige Bergmolche, eine mittlerweile selten gewordene FFH-Art. Am Lagerfeuer, bei Gitarrenmusik klang der Abend dann in gemütlicher Runde aus.

Am Samstag begaben sich dann die Enthusiasten erneut auf große (Rad-) Fahrt, um in der Gegend um Eibenstock, mithilfe zahlreicher Bestimmungsbücher, die eigenen Kenntnisse im Gebiet der Pflanzenkunde zu erweitern. Rund um die Naturherberge machten sich indes einige auf, all die kleinen Insekten der Gegend, wie Wolfsspinne, Wollschwärmer oder die durch ihre rote Farbe deutlich zu unterscheidenden Frühen Adonislibelle ausfindig zu machen. Ebenso im Programm: Landart, oder die Kunst, aus Naturmaterialien wundervolle Motive zu kreieren. Gleichzeitig wurde vor Ort der Natura-Erlebnisweg Westerzgebirge eingeweiht.

Bevor es am Sonntag wieder zurück ging, gab es noch Gelegenheit bei Workshops die heimischen Baumarten kennen-und bestimmen zu lernen oder sich unter dem Motto „Vom Schaf zur Socke“ einmal selbst ans Spinnrad zu setzen.

Gruppenbild HIFA 2015

Alle Teilnehmenden waren sich auch in diesem Jahr wieder einig: Das Himmelfahrtscamp zählt zu den Höhepunkten im Kalender der NAJU Sachsen. Seid gespannt, in welche Ecke Sachsens es uns im nächsten Jahr verschlägt.

PS: die HIFA-Zeitung für 2014 und 2015 gibt es hier (ca. 7MB)


Jugendleiterschulung

auf dem Dachsenberg

Am Donnerstag, dem 30. April begann unsere Jugendleiterschulung auf dem Dachsenberg, die dieses Jahr auch ein Zusammentreffen einzelner NAJU- und NABU-Mitglieder aus ganz Deutschland beinhaltete. Nachdem alle angereist waren, begannen wir den Nachmittag mit allen rechtlichen Fragen, die für einen Jugendleiter wissenswert sind.

Freitag beschäftigten wir uns im Pädagogikworkshop mit der Frage, wie ein Gruppenleiter sein und welche Eigenschaften er haben sollte. Zu den Ergebnissen gehörte z.B., dass er Verständnis aufbringen und in allen Fällen ein Ansprechpartner, bzw. eine Vertrauensperson sein sollte. Toleranz und Flexibilität gehörten genauso zu den Voraussetzungen wie, dass er als Vorbild agiert und an alles mit einem Verantwortungsgefühl und einer bestimmten Selbstbeherrschung herangeht. Wichtig ist aber vor allem immer, sich nicht zu verstellen um dem "Idealbild" möglichst nahe zu kommen. Wir veranschaulichten unsere Vorstellungen durch kreative Ideen und stellten sie dem Rest der Gruppe vor.

Juleica2015

Anschließend wurden wir mit Hilfe eines Gruppenfindungsspiels in 4 Arbeitsgruppen geteilt, die sich mit den Themen Kommunikation und Interaktion, Team und Gruppen, Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen und Konfliktmanagement beschäftigten. Jedes Thema beinhaltete in der Vorstellungsrunde regen Diskussionsbedarf, z.B. wie man mit Kindern in bestimmten Situationen umgehen sollte, damit die Autorität des Betreuers nicht in Frage gestellt wird. Hierdurch wurden viele offene Fragen beantwortet und es gab für jeden einiges an neuen Informationen.

Um den Kreislauf zwischendurch wieder in Schwung zu bringen kamen auch die ideenreichen Gruppen- und Teamspiele nicht zu kurz, welche man als Jugendleiter z.B. auch bei Kinderveranstaltungen einbringen kann.

Am Samstag schlossen wir den rechtlichen Teil inklusive Versicherungen ab und befassten uns mit der Ersten Hilfe. Hier wurden uns viele Beispiele anhand von Filmmaterial vorgestellt und der Umgang mit den verschiedensten Situationen näher gebracht. Als Team-Herausforderung bekamen wir kurz vor dem Abendbrot die Aufgabe, gemeinsam mit verbundenen Augen einen bestimmten Baum zu finden, was uns letztendlich auch gelang. Jeden Tag ließen wir mit einem gemeinsamen Abend am Lagerfeuer ausklingen, bei dem Gitarre gespielt, gesungen und Knüppelkuchen gemacht wurde.

Sonntag gehörten die Themen Demokratie und Beteiligung zum Programm. Nach einer geplanten Diskussionsrunde und einem anschließenden Versteckspiel, wurde uns der demokratische Aufbau des NABU/ der NAJU erklärt. Im Anschluss gab es eine PowerPoint Präsentation zum Thema Finanzen, bei welcher uns die Aufgaben eines Kassenwarts verdeutlicht wurden.

Juleica2015_JGL

Kurz vor dem Aufräumen und putzen arbeiteten wir in Gruppen die praktische Umsetzung von Veranstaltungen aus und bekamen die Aufgabe, 2 Spiele und eine Feedbackrunde vorzubereiten.Auch wenn es trotz Sonnenschein die meiste Zeit etwas frisch war, war es ein schönes langes Wochenende mit netten Leuten, vielen neuen Erfahrungen und jeder Menge Spaß!!


Einsatz für Amphibien in Freiberg

Zwei Tage lang standen Freiberger Amphibien mal wieder im Mittelpunkt der NAJUs. Dabei zählten Interessierte bei einer Exkursion im Stadtwald Grasfroschlaichballen, beobachteten verschiedene Molcharten und lernten Gras- und Moorfrosch am lebenden Objekt unterscheiden. Dies ist Voraussetzung um den Bestand der einzelnen Arten im Blick zu haben, Behörden über deren Entwicklung zu informieren um entsprechende Maßnahmen einzuleiten.Moordamm

Noch am gleichen Tag wurde wieder kräftig angepackt und der leckende Damm im Moor mit Ton geflickt. Dieser soll eine neue Dichtschicht bilden und das Moor vor dem Austrocknen schützen. Weitere Einsätze werden folgen.

Am Sonntag ging es dann im NAJU-NABU-Garten weiter: neben dem bereits mit Laichballen gefüllten kleinen Teich wurde die Grube für einen größeren gegraben um mehr Arten Platz zu bieten und auch im Sommer Wasser für den Garten nutzen zu können – so wird gleichzeitig die Dynamik einer Aue simuliert, die Pflanzen und Tiere benötigen.

TeichFreibergDas enthobene Material wurde mit Steinen zu einem Haufen aufgeschichtet, der Eidechsen, Wildbienen und andere Tieren, die Trockenheit lieben oder zur Eiablage benötigen, anzulocken. Durch die vielen helfenden Hände wurde auch der Garten umgegraben, mit Mist gedüngt und neuen Pflanzen bestückt. Durch den mineralhaltigen Boden muss besonders darauf geachtet werden, dass Kräuter und bestimmte essbare Pflanzen nicht direkt auf der Erde wurzeln sondern in Hochbeeten.

Nach einem stärkenden Mittagessen setzte sich ein Teil zusammen um weiter über die bereits ausgearbeiteten NAJU-Positionen zu debattieren und Standards für NAJU Sachsen-Veranstaltungen festzulegen.

Großen Dank an alle für den gelungenen Einsatz :)

 


 NAJU-Wochenende in Leipzig

Das erste Februarwochenende war es endlich soweit: NAJUs aus ganz Sachsen waren zur Naturtäter-Abschlussveranstaltung mit vielen weiteren ehrenamtlichen NaturschützerInnen eingeladen um deren gemeinsamen Einsatz für die Natur zu würdigen und zu feiern. Zunächst ging es mit dem Bus von Dresden über Freiberg nach Leipzig. Dabei wurden die Projekt-“Tatorte“ sowie die im letzten Jahr durchgeführten Maßnahmen im Amphibienschutz unter die Lupe genommen. Ziel war der Leipziger Zoo, in dem ca. 150 ehrenamtliche HelferInnen als Dank für ihre Naturtaten das nächtliche Gondwanaland bei einer Bootsfahrt oder zu Fuß erkundeten. Danach wurden Preisträger in den Kategorien bestes Foto, Video und Krötenwarnschild sowie der aktivste Naturtäter ausgezeichnet.

Preisträger

Dachboden

 

Eine kleinere Gruppe wurde dann gleich am Sonntag wieder aktiv: auf dem Dachboden einer Wohnhausgemeinschaft erarbeiteten NAJUs aus Leipzig, Chemnitz und Dresden Positionen und Handlungsleitfäden für die Arbeit in der Kinder- und Jugendumweltbildung. Wichtige Fragen waren u.a.: Was ist uns beim Thema Ernährung auf unseren Veranstaltungen wichtig? Wie können wir eine gute Beteiligung von TeilnehmerInnen erreichen und was macht die Arbeit der NAJU für uns aus? Im Laufe des Jahres wird bei weiteren Vernetzungs-Treffen fortführend diskutiert und überlegt...

 

 

Um die praktische Arbeit nicht zu kurz kommen zu lassen und den Sonnenschein zu genießen, ging es dann auch noch an die frische Luft um Höhlenbäume zu kartieren – ein gutes Fernglas ist dabei besonders wichtig um gut erkennen zu können, ob die Löcher richtige Höhlen sind, in denen Vögel, Fledermäuse oder Insekten auch wirklich Platz finden. Das Zählen an einem Baum kann somit eine ganze Weile dauern, außerdem werden GPS-Koordination und Baumumfang bestimmt. Wenn die Daten auch bei Behörden Beachtung finden, können somit die Quartiere oder Brutplätze hin und wieder gesichert werden – solange die Bäume keine Gefahr für Verkehr und Passanten darstellen.

Höhlenbäume

Baummass

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 NAJU Sachsen tagt in Freiberg

Am Sonntag (09.11.) waren wir auf der alljährlichen Landesvertreterversammlung der NAJU Sachsen in Freiberg. Bei diesem Treffen kommen die Regionalgruppen aus ganz Sachsen zusammen, um über aktuelle Themen zu diskutieren und wichtige Entscheidungen für die NAJU zu treffen. Doch bevor die eigentliche Veranstaltung begonnen hat, gab es eine mehrstündige Exkursion mit vielen interessanten Einblicken in die umfangreiche Naturschutzarbeit der NAJU Freiberg in Flächen des Stadtwaldes. Die durch gezieltes Anstauen von Bächen, Verbesserung der Wasserversorgung und Entfernung von aufwachsendem Gehölz aus einer großen Waldschneise und angrenzenden Mooren geschaffenen Lebensräume sind wichtig für den Erhalt besonders seltener und gefährdeter Insekten, Amphibien und Reptilien, die an solche strukturreichen Habitate gebunden sind. So sind im letzten Jahr im monotonen, artenarmen Forst viele wertvolle Kleingewässer mit starker Besonnung, Totholzhaufen, Steinhaufen und Offenlandflächen mit sehr vielfältiger Vegetation entstanden oder wieder hergestellt worden. Nach dieser schönen Exkursion an der frischen Luft bei strahlendem Sonnenschein gab es ein kleines Mittagessen, Tee und Kuchen, um sich auf den zweiten Teil des Tages vorzubereiten. Dieser bestand aus der Vorstellung der Arbeit in den einzelnen Gruppen im letzten Jahr, dem Finanzbericht, der Entlastung des alten Vorstandes, der Wahl eines neuen Vorstandsmitgliedes für die NAJU Sachsen und Diskussionen zu aktuellen Terminen und den geplanten, gemeinsamen Veranstaltungen im nächsten Jahr. Und eines ist sicher: Es wird auch im nächsten Jahr wieder landesweit tolle Artenschutzeinsätze, Bildungsangebote, Reisen und Camps geben, bei denen alle NAJUs herzlich eingeladen sind, tatkräftig mit anzupacken und mit uns gemeinsam durchzustarten. Die Termine werden wir in Kürze bekanntgegeben.

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